Pressespiegel

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28.07.2016

Landschaft bietet Unterrichtsmaterial

Warum die Inhalte der Lehrpläne nicht auch einmal anhand regionaler Themen vermitteln? Die Oldenburgische Landschaft und das Institut für Ökonomische Bildung (IÖB) der Uni Oldenburg bieten eine neue Unterrichtseinheit für Lehrkräfte des Faches Wirtschaft an. Konzipiert für den Jahrgang 8, bietet es Schülern die Möglichkeit, ihren eigenen regionalen Wirtschaftsraum zu analysieren und gleichzeitig die historische Entwicklung der Eisenbahn im Oldenburger Land kennenzulernen.

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http://www.ioeb.de/publikationen/entdeckt-oldenburger-land-2705  

23.06.2016
Presseartikel

Schüler tauchen in Wirtschaft ein. Institut für Ökonomische Bildung konzipiert Unterrichtsmaterialien

[...] Wie lassen sich komplexe wirtschaftliche Abläufe möglichst einfach und nachvollziehbar für Schüler erklären? Diese Frage hat sich das Oldenburger Institut für Ökonomische Bildung (IÖB) bereits vor mehr als zehn Jahren gestellt [...].

[...] Im Rahmen des Projektes haben wir in Kooperation mit Unternehmen und Institutionen der Branche Unterrichtsmaterialien für den Wirtschaftsunterricht konzipiert, die eine Auseinandersetzung mit den Häfen und der Logistik im Norden Deutschlands ermöglichen“, erläutert Dr. Michael Koch, Leiter Projektmanagement beim IÖB.

Welche Reise hat ein Turnschuh hinter sich, bevor bei uns im Laden im Regal steht? Diese und andere Fragen, hinter denen eine Vielzahl an wirtschaftlichen Prozessen steckt, erläutern die Unterrichtsmaterialen des IÖB, die zunächst nur für Haupt-, Real- und Oberschulen entwickelt wurden. „Mittlerweile bieten wir unser Paket – ein Schülerarbeitsheft kostet 2,90 Euro – auch für die Sekundarstufe II an“, betont Koch, der sich über bundesweite Bestellungen freut.

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„Über unser Online-Portal bieten wir weitere Inhalte, Videos, Arbeitsblätter und Themenvorschläge für Lehrer an“, sagt Koch und hofft, dass das Projekt auch in den nächsten Jahren möglichst vielen Schülern dabei hilft, wirtschaftliche Zusammenhänge anhand von praktischen Beispielen besser zu verstehen.

18.06.2016
Presseartikel

Wenn der Chef den Lehrling zu Hause abholt. Institut für Ökonomische Bildung hilft Unternehmen bei Stellenbesetzung – Mehrere Vorträge

Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge ist in Niedersachsen in den letzten fünf Jahren von 60 000 auf 55 000 zurückgegangen. Immer mehr Jugendliche zieht es an die Uni. Diesem Vermittlungshemmnis haben sich am Freitag die Mitglieder des Instituts für Ökonomische Bildung (IÖB) zusammen mit der Handwerkskammer Oldenburg und der Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer angenommen.

Unter dem Titel „Berufsausbildung für alle?! Wie Unternehmen Jugendliche unterstützen können“ wurden mehrere Vorträge gehalten.

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„Der Schlüssel liegt in den Schulen. Oft wollen die Lehrer die Schüler auf das Berufsleben vorbereiten, haben aber nicht die Ressourcen und die Zeit dafür. Deswegen wollen wir unsere Angebot an Fortbildungen weiter ausbauen“, sagt Prof. Dr. Hans Kaminski, Wissenschaftlicher Leiter des IÖB. [...]

17.06.2016
Presseartikel

Zukunft der Geschäfte liegt auch im Netz. 100 Gäste bei „1x1 der Wirtschaft“ – Diskussion über Handel in digitalisierter Welt

Handgemalte Grafiken und Bilder unterstrichen den Impulsvortrag von Dr. Claudia Verstraete. Das war insofern kurios, da die Referentin des Instituts für Ökonomische Bildung (IÖB) Oldenburg einen Fokus auf die digitale Welt legt. Das Spannungsfeld zwischen dem Konsum vor Ort und im Internet aus verschiedenen Perspektiven war Thema der Veranstaltung „1x1 der Wirtschaft“, die bereits zum 15. Mal vom IÖB ausgerichtete wurde.

Den 100 Besuchern, die ihre Eintrittskarten wie üblich meist bei der Verlosung der NWZ-Wirtschaftsredaktion gewonnen hatten, führt Verstraete am Donnerstagabend das sprunghafte Wachstum des Online-Handels in den vergangenen Jahren vor Augen. Eine Entwicklung, die traditionelle Händler unter Druck setzt, die man nach Ansicht von IÖB-Geschäftsführer Prof. Dr. Hans Kaminski nicht schwarz-weiß sehen sollte. „Die Zeit ist eben anders“, meint er mit Blick auf den Titel der Veranstaltung: Alles bleibt anders. [...]

16.06.2016

Wissenschafts-Kommunikation für Bürger_innen. Experten der Region stehen Rede und Antwort

Am [...] Donnerstag Abend diskutierten im Garten des Instituts für Ökonomische Bildung (IÖB) namhafte Expert_innen aus dem Fachgebiet digitaler Wandel der Einkaufsgesellschaft mit Bürgerinnen und Bürgern aus der Region. Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Kaminski lud zum bereits 15. Mal die interessierte Öffentlichkeit zur Reihe „1x1 der Wirtschaft“ ein.

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Mit dem Zitat des deutschen Internet-Unternehmers Oliver Samwer „Geschäfte sind Mittelalter. Sie wurden nur gebaut, weil es kein Internet gab“, leitete Dr. Claudia Verstraete, Wirtschaftswissenschaftlerin im Schwerpunkt Marketing und wissenschaftliche Mitarbeiterin am IÖB, ihren Eröffnungsvortrag ein. Sie bezeichnete den Online-Handel als die modernste Form der Selbstbedienung und stellte die wesentlichen Unterschiede zwischen Online- und Offlinehandel sowie sich das aus dieser digitalten Revolution resultierende veränderte Konsumentenverhalten dar.

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Neben von Schnakenburg beteiligten sich Friedrich-August Fisbeck (1. Vorsitzender des City Management Oldenburg), Johannes Korves (Geschäftsführer des Online-Optikers Brille24), Johann Kühme (Polizei-Präsident der Direktion Oldenburg) und Nils Traß (Dezernat Kriminalitätsbekämpfung, SB Cybercrime, Polizei-Direktion Oldenburg) an der Diskussion, die von Dr. Michael Koch (Leiter Projektmanagement IÖB) moderiert wurde.

Seit 2009 veranstalten das IÖB und der wigy e.V. jährlich in Kooperation mit der Nordwest-Zeitung Sommer-Vorlesungen. Bürger_innen aus Oldenburg und der Region sind eingeladen, sich über aktuelle gesellschaftliche Themen zu informieren und mit Expert_innen zu diskutieren.

10.06.2016
Presseartikel

Schülerwettbwerb econo=me. Was Schülern zum Thema Geld einfällt

Wie würde die Welt ohne Geld aussehen? Über 3.000 Schüler haben sich im Auftrag der Flossbach von Storch Stiftung, dem Institut für Ökonomische Bildung und "Handelsblatt macht Schule" darüber Gedanken gemacht - und sind dabei zu kreativen Ideen gekommen.

So lautete das Thema für die Sekundarstufe I: "Ohne Moos nichts los. Unsere Welt ohne Geld – wie sähe die aus?" Schüler der Jahrgangsstufen 7 und 8 des Norbert-Gymnasiums Knechtsteden (Dormagen, NRW) lieferten nach Ansicht der Jury das beste Ergebnis.

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Gewinner aus Halle

"Geld regiert die Welt. Was braucht es, damit unser Geldsystem funktioniert?" – so lautete das Thema für die Sekundarstufe II. Mit ihrem Kurzfilm "Pecuniae Aenigma – wie funktioniert unser Geldsystem?" sicherten sich Schüler der 11. Kasse des Georg-Cantor-Gymnasiums aus Halle (Saale) den ersten Platz.

"Den Jugendlichen ist es gelungen, die Zusammenhänge unseres Geldsystems über ganz einfache Darstellungsmittel und Erklärungen sehr greifbar zu machen“, begründete Professor Hans Kaminski, Direktor des Instituts für Ökonomische Bildung, den Juryentscheid.

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Die Beiträge können auf der Webseite von "Handelsblatt macht Schule" gelesen, gehört und angesehen werden: www.econo-me.de .

10.06.2016
Presseartikel

Jugendliche mit Migrationshintergrund schwieriger in Ausbildung

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Frage: Das Institut für Ökonomische Bildung widmet dem Thema Ausbildung eine ganze Tagung. Steht es so schlecht um die Berufsausbildung?

Schröder: Die Tagung wird gemeinsam mit der Oldenburgischen IHK und Handwerkskammer Oldenburg sowie dem Verein wigy e. V. ausgerichtet, weil wir vor Herausforderungen stehen, die die Akteure in Bildung und Wirtschaft betreffen. Einerseits gibt es auf dem Markt viele offene Ausbildungsstellen, andererseits viele Jugendliche, die keinen Ausbildungsplatz finden.

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Schröder: Das Thema Berufsorientierung spielt eine zentrale Rolle. So ist das Praktikum eine wichtige Methode zur Förderung der ökonomischen Bildung. Schülerinnen und Schüler bekommen Einsichten in das Wirtschafts- und Arbeitsleben, aber auch in die eigene Berufsorientierung. In der Schule sollte geklärt werden: Unter welchen Fragestellungen möchte ich das Unternehmen analysieren? Oder: Passt der ausgesuchte Platz zu meinen Talenten und Interessen? Die Betriebe sollten das Praktikum als Gelegenheit zu nutzen, den Jugendlichen vielfältige Einblicke in die Wirtschafts- und Arbeitswelt sowie potenziell geeignete Berufsfelder zu ermöglichen.

Zu berücksichtigen sind auch die Förderprogramme und Akteure, die Schulen und Unternehmen unterstützen, Jugendliche von der Berufsfindung bis zum Ausbildungsabschluss zu begleiten. Allerdings fällt es mittlerweile selbst Fachleuten schwer, noch den Überblick über die ganzen Angebote zu behalten, was zu Effizienzproblemen im beruflichen Übergang führt. Auch hierüber werden wir sprechen müssen.

Prof. Dr. Rudolf Schröder ist Leiter des Bereichs Berufs- und Studienorientierung am Institut für Ökonomische Bildung (IÖB) an der Universität Oldenburg. Am 17. Juni veranstaltet das IÖB eine Tagung zum Thema Ausbildung.

18.05.2016
Presseartikel

Über Zukunft des Einkaufens Reden. Sommervorlesung im Oldenburger Institut IÖB - Wirtschaftsredaktion verlost die Karten

[...] Wie wird man wohl in Zukunft einkaufen? Wo liegen die Chancen von immer mehr Handel „online“, auch über mobile Geräte? Und was sind die Risiken, etwa im Hinblick auf die Innenstädte, die Märkte oder auch die Sicherheit der Nutzerdaten und Manipulationsmöglichkeiten im Internethandel?

Dies ist das spannende Thema bei der diesjährigen Gartenvorlesung und Diskussion aus der Reihe „1 x 1 der Wirtschaft“, die das Institut für Ökonomische Bildung (IÖB) und die Wirtschaftsbildungsinitiative wigy am 16. Juni (17.30 Uhr, Einlass ab 17 Uhr) im Institutsgarten in Oldenburg ausrichten wird.

Titel der Veranstaltung: „Alles bleibt anders: Verbraucherverhalten zwischen Kontinuität und Wandel im Online-Zeitalter“. [...]

[...] Wie in den Vorjahren bietet das Team von IÖB und wigy eingangs einen Impulsvortrag an: Dr. Claudia Verstraete (IÖB) wird die Chancen und Risiken des Wandels in der Handelslandschaft herausarbeiten. Im Vorderergrund steht dabei die Sichtweise des Verbrauchers. [...]

[...] Dr. Michael Koch, Leiter des Projektmanagements beim Institut IÖB, wird die Diskussion wie üblich moderieren. [...]