Pressespiegel

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19.05.2017

„1x1 Der Wirtschaft“ In Oldenburg - Gewinnspiel für Vortrag „Zu Risiken und Nebenwirkungen...“

Aus der Nordwest-Zeitung, Oldenburg:

Die seit Jahren bewährte Vortrags- und Diskussionsreihe „1x1 der Wirtschaft“ befasst sich in diesem Jahr mit einem besonders interessanten Thema: der Gesundheitswirtschaft, speziell auch in der Region. [...]

[...] Der Titel lautet in diesem Jahr in Anlehnung an einen bekannten Satz aus der Pharma-Werbung: „Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie... – Entwicklungsperspektiven der regionalen Gesundheitswirtschaft“. Das Thema sei hoch aktuell, sagt der Initiator der beliebten Reihe, Professor Hans Kaminski (IÖB). [...]

18.05.2017

Lehrer ehren Ökonomiebildungs-Vordenker

Aus der Nordwest-Zeitung, Oldenburg:

Gute Stimmung im Institut für Ökonomische Bildung (IÖB) in Oldenburg: Der Verband Ökonomische Bildung an Allgemeinbildenden Schulen (Vöbas/Oldenburg) verlieh IÖB-Gründer und Geschäftsführer Prof. Hans Kaminski die Ehrenmitgliedschaft. Mit der kleinen Geste wird Kaminskis jahrzehntelanges Engagement für die Verbesserung der Wirtschaftsbildung gewürdigt – einschließlich vieler Publikationen sowie Material für Unterricht und Lehrerfortbildung sowie der Forderung nach einem Schulfach für Wirtschaft. [...]

11.05.2017

Die wirtschaftlichen Hintergründe erkennen

Der komplette Artikel: NWZonline

[...] 2017 gibt es eine Veranstaltung „1x1 der Wirtschaft“.

Frage: In diesem Jahr geht es um das Gesundheitssystem...

Kaminski: Die Wahrnehmung einer persönlichen Betroffenheit ist in keinem Bereich so groß.  [...] Gesundheitsversorgung ist einerseits eine Frage von mehr Effizienz und andererseits auch eine Frage von Gerechtigkeit. Diese beiden Pole werden sicherlich schnell deutlich werden. [...]

06.05.2017

Freundschaft trotzt weltpolitischen Krisen

Aus der Nordwest-Zeitung, Oldenburg:

[...] 4600 Kilometer liegen zwischen Oldenburg und Nowosibirsk. Gefühlt ist die Distanz zu den sibirischen Weiten jenseits des Urals für viele Oldenburger noch größer.  [...]

Aktuell arbeitet das Institut mit den Partnern in Nowosibirsk an der Digitalisierung der Lerninhalte. „Wir wollen neue Formate zur Förderung von Lernprozessen für junge Leute nutzbar machen“, fasst Kaminski das Ziel zusammen – ein Ziel, das auch etlichen Schulen in Deutschland gut zu Gesicht stehen würde. [...]

20.03.2017

Mit Bildung Integration meistern

Antworten auf die Frage, welche Herausforderung Migration für den Schulunterricht birgt, suchten Lehrer am Freitag in der Uni Oldenburg. Referenten regten die Diskussion im Bibliothekssaal an.

Oldenburg Jugendliche ohne deutschen Pass schneiden im Bildungssystem immer noch deutlich schlechter ab als ihre Altersgenossen. Das wurde im nationalen Bildungsbericht 2016 deutlich. Wie lassen sich diese Ergebnisse erklären und was kann man dagegen tun? Welche Herausforderungen bringen die Migration und Integration von Schutzsuchenden für kleine und mittelständische Unternehmen mit sich? Und wie können Lehrer Themen wie Werte der Europäischen Union und Entrepreneurship verständlich im Unterricht vermitteln?

Antworten suchten die Teilnehmer des 10. Tags der Ökonomischen Bildung in Oldenburg. Eingeladen hatte der Verband Ökonomische Bildung an allgemeinbildenden Schulen (Vöbas). Rund 160 ehrenamtliche Integrationshelfer, Arbeitgebervertreter und Lehrkräfte der verschiedenen ökonomisch bildenden Fächer […] an Förder-, Haupt-, Real-, Ober-, Gesamtschulen, Gymnasien und Fachgymnasien in Niedersachsen und Bremen waren am Freitagvormittag in den Bibliothekssaal der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg gekommen, um sich bei Vorträgen Anregungen zu holen und sich bei Diskussionen auszutauschen.

Sprache sei eine wichtige Schlüsselkompetenz. Deshalb werde der Bedarf an sprachsensiblem Fachunterricht steigen, um die Ausbildungs- und Studierfähigkeit der Schulabgänger mit Migrationshintergrund zu gewährleisten, sagte Astrid Weist vom Niedersächsischen Kultusministerium.

„Teilhabe ist ein Ziel der Gesamtgesellschaft“, betonte Jochen Oltmer vom Institut für Migration und Interkulturelle Studien der Universität Osnabrück. […]

Michael Koch vom Institut für Ökonomische Bildung (IÖB) moderierte im Anschluss die Podiumsdiskussion „Migration und Integration als Herausforderung für das Bildungs- und Beschäftigungssystem“ und begrüße dazu Dirk Loerwald, Professor für Ökonomische Bildung von der Uni Oldenburg, Jochen Oltmer, Heiner Paffenholz, Fachkräfteberater und Flüchtlingskoordinator von der Oldenburgischen IHK sowie Bereichsleiter der Agentur für Arbeit Oldenburg-Wilhelmshaven, Frank Sänger und Matthias Welp, Leiter des Amtes für Schule und Bildung der Stadt Oldenburg.

Mitorganisator der Veranstaltung Kajo Burk­ard von Vöbas freute sich, den Teilnehmern im Anschluss ein ausführliches Workshop-Programm anbieten zu können.

02.03.2017

Wenn Abgucken ausdrücklich erlaubt ist

Branchentreffen der interessantesten Nachwuchs-Unternehmer: Die Schülerfirma „Eco-Cubes“ der Oberschule Osternburg hat an der 8. Internationalen Schülerfirmenmesse in Berlin teilgenommen. Insgesamt 60 Schülerfirmen aus Europa und Asien präsentierten sich dabei im Kinder-, Jugend- und Familienzentrum (FEZ) in Treptow/Köpenick. [...]

Die Osternburger Schülerfirma ist Teil des Erasmus-Projekts des Oldenburger Instituts für Ökonomische Bildung „Win2“.  [...]

In der im Jahr 2016 gegründeten Schülerfirma „Eco-Cubes“ gestalten, fertigen und verkaufen Profilschülerinnen und -schüler aus dem 10. Jahrgang qualitativ hochwertige Holzmöbel. [...]

16.02.2017

Schülerfirma „Eco-Cubes“ in Berlin

Große Ehre für die Oberschule Osternburg: Ihre Schülerfirma „Eco-Cubes“ zählt zu den 59 Projekten, die am Dienstag und Mittwoch, 21. und 22. Februar, auf der 8. Internationalen Schülerfirmenmesse in Berlin vorgestellt werden. [...]

Die Firma ist eine Genossenschaft, die Einnahmen werden in Werkzeuge und Materialkosten reinvestiert. Die Schülerfirma ist Teil des Erasmus-Projekts des Oldenburger Instituts für Ökonomische Bildung „Win2“. Dabei kooperieren die Osternburger auch mit Schülerfirmen aus Polen und Bulgarien.

08.02.2017

Wegweiser im Dickicht der Arbeitswelt

Wie orientiert man sich bei 350 Ausbildungen und 17 000 Studiengängen? Die Referenten nehmen die Angst vor Sackgassen. [...]

Krumme Lebenswege - Die sind so vielfältig, dass sie einen im ersten Moment zu erschlagen scheinen. Schließlich gibt es 350 Ausbildungsberufe und etwa 17 000 Studiengänge in Deutschland, wie die rund 100 Besucher von den Referenten erfahren. Ein Dickicht aus Berufswegen, in dem Sackgassen und Fehltritte scheinbar programmiert sind. 

Doch die Referenten sind sichtlich bemüht, den Jugendlichen dahingehend die Angst zu nehmen. „Der Lebenweg, den ich hinter mich gebracht habe, der ist total krumm“, sagt Thomas Hildebrand Geschäftsführer für Aus- und Weiterbildung bei der IHK. Er spricht gar nicht erst großartig von Logik bei der Berufswahl, sondern erzählt von Wünschen und Emotionen. „Es muss sich gut anfühlen.“ [...]