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2007

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05.06.2007

Startschuss für den bundesweiten Schülerwettbewerb „Ökonomie mit Energie": Jetzt anmelden!

Energie und Ökonomie sind ein spannendes Thema für den Unterricht, da neben den großen weltumfassenden Themen wie Klimawandel oder Atomausstieg viele Fragen aus dem Alltag der Schülerinnen und Schüler berührt werden. Im Rahmen des Projektes "Ökonomie mit Energie" richtet das Institut für Ökonomische Bildung (IÖB) in Kooperation mit dem Handelsblatt einen bundesweiten Wettbewerb „Ökonomie mit Energie" aus, um Schülerinnen und Schüler mit dem Thema Energiewirtschaft vertraut zu machen.

Schülerinnen und Schüler sollen im Team vor Ort bei sich zu Hause beobachten, wo es Verbindungen gibt: Woher bezieht die Tankstelle nebenan eigentlich ihre Treibstoffe und wie hat sich der Preis von der Ölquelle bis zur Zapfsäule entwickelt? Wie viele Einwohner in der eigenen Gemeinde sind bereits auf „grünen Strom" umgestiegen und warum? Welches Budget steht meiner Familie für Energie im Haushalt zur Verfügung?

Bis zum 30. September können sich Schülerteams ab der zehnten Klasse bewerben. Einsendeschluss ist der 31. Oktober. Mitmachen können Arbeitsgruppen mit fünf bis zehn Schülerinnen und Schülern, die von einer Lehrkraft betreut werden. Auch mehrere Teams einer Klasse können an dem Wettbewerb teilnehmen. Die Arbeitsergebnisse sollen in Form von Texten, Film- oder Audiobeiträgen zusammengefasst und gemeinsam mit einer kurzen Dokumentation über den Entstehungsprozess eingereicht werden. Es geht also um gute Ideen, gründliche Recherchen, pointierte Interviews, interessante Bilder und eine ansprechende journalistische Aufbereitung.

Weitere Informationen, Hilfestellungen sowie die genaue Aufgabenstellung mit Anmeldeformular finden Sie direkt auf dem Projektportal "Ökonomie mit Energie" und unter http://www.handelsblattmachtschule.de/wettbewerb. Mitmachen lohnt sich! Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern winken Preise im Gesamtwert von 20.000 Euro.

Mehr zum Wettbewerb sowie zu dem vom IÖB umgesetzten Projekt "Ökonomie mit Energie" können Sie auch im Handelsblatt vom 01.06.2007 nachlesen. Den Artikel stellen wir an dieser Stelle gerne für Sie bereit.

05.06.2007

Hochkarätiger Beirat unterstützt das Oldenburger Institut für Ökonomische Bildung (IÖB)

Das Ziel der Förderung ökonomischer Bildung als Allgemeinbildung re­alisiert das An-Institut in der Regel über Public Private Partnership Pro­jekte. Dies spiegelt sich in der Zusammensetzung des Beirats wider: Dr. Bleckmann, Jörg (OLB AG), Dr. Brinker, Werner (EWE AG) (Vorsitz), Dr. Burkard, Karl-Josef (Studienseminar Oldenburg/AGO), Dr. Empter, Stefan (Bertelsmann Stiftung), Prof. Dr. Krol, Gerd-Jan (Universität Münster, Insti­tut für Ökonomische Bildung), Lemke, Thomas (Rechtsanwälte Kramer Lemke Wilken) (stellv. Vorsitz), Prof. Dr. Schneidewind, Uwe (CvO Univer­sität Oldenburg), Stratmann, Lutz (Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur).

Hintergrund IÖB

Das Institut für Ökonomische Bildung (IÖB) ist ein angegliedertes Institut der CvO Universität Oldenburg – einem zentralen Standort für die Lehramtsausbildung in der ökonomischen Bildung. Das IÖB forscht, entwickelt, berät und qualifiziert für die Etablierung ökonomischer Bildung in Schule und Gesellschaft. Es ist bundesweit ak­tiv, z. B. mit internetgestützter Weiterbildung in mehreren Bundesländern sowie in Polen, Russland und China. Weitere Informationen: www.ioeb.de.

Ziele und Funktionen des Beirats

Der Beirat des IÖB übt eine beratende und unterstützende Funktion aus, insbeson­dere im Hinblick auf die Nachhaltigkeitsbestrebungen des An-Instituts. Die Mitglie­der sollen Transparenz auch für Außenstehende und Zuwendungsgeber herstellen.

04.06.2007

Neues Heft "Unterricht Wirtschaft" zum Thema "Ökonomie und Politik"

Die neue Ausgabe der Zeitschrift "Unterricht/Wirtschaft" beschäftigt sich ausführlich mit dem in der jüngsten Vergangenheit heftig diskutierten Verhältnis zwischen der ökonomischen und der politischen Bildung. 

Die Beiträge der Ausgabe beleuchten dabei die verschiedenen Aspekte der Diskussion und machen zahlreiche Vorschläge zur unterrichtlichen Verknüpfung von Ökonomie und Politik. 

Einige Beispiele:

Im Blickpunkt setzen sich D. Loerwald und A. Zoerner mit dem Modell des Homo Oeconomicus und den immer wieder auftretenden Missverständnissen bzgl. seiner Konstruktion und Funktion auseinander.

Im Basisartikel beschäftigt sich Prof. H. Kaminski ausführlich mit dem Verhältnis von Wirtschaft und Politik aus fachwissenschaftlicher und -didaktischer Perspektive.

Dr. K.-J- Burkard, Herausgeber der Ausgabe, bietet eine Arbeitsblattreihe zur Beschäftigung mit den finanziellen Spielräumen der Kommunalpolitik an, während Dr. S. Behrends im Beihefter Einstiegsmaterialien zur Beschäftigung mit den Erklärungsansätzen der Neuen Politischen Ökonomie (NPÖ) liefert.

Prof. M. Hübner verdeutlicht die Potenziale der Unterrichtsthematik "Emissionshandel", während wiederum D. Loerwald und A. Zoerner ein Rollenspiel für die Sekundarstufe I mit dem Titel "Der Stat schafft Regeln für den Tausch auf Märkten" vorstellen.

Zum Abschluss stellt Prof. E. Jung die Frage "Welche ökonomische Bildung benötigen wir?".

Zu beziehen ist das Heft beim Friedrich Verlag (http://www.friedrichonline.de/).

12.04.2007

ARD Themenwoche: Kinder sind Zukunft!

Eine Woche lang widmet sich die ARD vom 14.-21. April 2007 dem Thema „Kinder sind Zukunft" in all ihren Hörfunk- und Fernsehprogrammen. Zudem wird es ein umfangreiches programmbegleitendes Internetangebot geben. Bundespräsident Horst Köhler übernimmt die Schirmherrschaft für die ARD-Themenwoche.

Auch das Thema ökonomische Allgemeinbildung in der Schule wird in diesem Zusammenhang behandelt. Das Kapitel „Kinder sind Gold wert! Die Wirtschaft braucht den Nachwuchs und der Nachwuchs die Wirtschaft" am 17.04.2007 widmet sich den beruflichen Perspektiven der heranwachsenden Generation und den Zielkonflikten einer Wirtschaftsgesellschaft, die einerseits den Regeln der Globalisierung folgt und andererseits auf „funktionierende" Familien und Bildungsinstitutionen als „Human-Ressourcen" angewiesen ist. Auch Kinder in ihrer Rolle als Konsumenten werden thematisiert.

Im Online-Beitrag „Wirtschaft als Schulfach- für das Leben lernen wir" wird besprochen, warum ökonomische Bildung einen besonders hohen Stellenwert hat.

Diskutieren Sie online mit zu diesem Thema!

http://www.ard.de/zukunft/kinder-sind-zukunft/kinder-sind-gold-wert