Aktuelle Meldungen

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2008

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15.05.2008

WiGy netz:werk am 20. Juni 2008

Nach der erfolgreichen „Premiere“ des WiGy netz:werk im vergangenen Jahr laden der WiGy e. V., das Institut für Ökonomische Bildung (IÖB) und die Ökonomie & Bildung gGmbH in Kooperation mit dem NiLS erneut zum Dialog ein. Veranstaltungsort des netz:werk 2008 wird am Freitag, den 20. Juni 2008, von 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr das IÖB, Bismarckstraße 31, 26122 Oldenburg sein.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht der Austausch mit Vertretern aus Schule, Wirtschaft und Wissenschaft zu Fragestellungen und Herausforderungen der ökonomischen Bildung im allgemeinbildenden Schulwesen.

Am Vormittag werden im Anschluss an ein Impulsreferat zu aktuellen Fragen der Berufsorientierung vier parallele Workshops angeboten. Der Nachmittag lädt mit einer „Informations- und Kontaktbörse“ zum intensiven Erfahrungsaustausch, zu Projektberichten und zur Anbahnung neuer Schule-Praxisbegegnungen ein. Zeitgleich besteht die Möglichkeit der Teilnahme an zwei Vorträgen mit anschließender Diskussionsrunde. Mit einem Gastbeitrag von Dipl.-Ing. T. Janssen (Bundestechnologiezentrum für Elektro- und Informationstechnik e. V.) wird der offizielle Veranstaltungsteil schließen.

Das ausführliche Programm und ein Anmeldeformular finden Sie als PDF im Anhang dieser Einladung. Anmeldungen sind ab sofort bis zum 30. Mai 2008 per Post, Mail (info@wigy.de) oder Fax (0441/361303-93) möglich.

Niedersächsische Lehrkräfte haben die Möglichkeit, sich  über das NiLS (http://vedab.nibis.de/veran.php?vid=31443) zum netz:werk 2008 als Fortbildungsveranstaltung anzumelden.

(Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldungen werden nach Eingangsdatum berücksichtigt.)

Wir freuen uns darauf, Sie am 20. Juni in Oldenburg begrüßen zu dürfen.

09.05.2008

Konzeption für die ökonomische Bildung

"Wirtschaftswissen ist unverzichtbar, um Jugendliche auf die Lebenspraxis vorzubereiten. Deshalb brauchen wir ein eigenständiges Fach Wirtschaft", so Weber. Das Gutachten solle Anregungen für die Gestaltung von Lehrplänen und Vorschläge für eine Gesamtkonzeption ökonomischer Bildung liefern. Darüber hinaus sind Überlegungen zur Gestaltung spezifischer Studiengänge enthalten: "Die Qualifikation von Lehrkräften ist der entscheidende Ansatzpunkt zur Realisierung einer modernen, zukunftsorientierten ökonomischen Allgemeinbildung."

17.04.2008

Ökonomische Bildung in NRW – Anspruch und Wirklichkeit

Ökonomische Bildung ist ein unverzichtbarer Teil der Allgemeinbildung! Die IHK Nord Westfalen setzt sich deshalb seit vielen Jahren für eine grundlegende wirtschaftliche Bildung in den Schulen ein. Bislang ist es in Nordrhein-Westfalen aber nicht gelungen, ein Fach „Wirtschaft“ dauerhaft in den Schulen zu etablieren. Vielmehr sollen ökonomische Inhalte in den Fächern Politik, Geschichte, Geografie und Sozialwissenschaften vermittelt werden.

Doch welche und wie viel ökonomische Bildung erhalten die Schülerinnen und Schüler in NRW auf diese Art tatsächlich? Wie werden zukünftige Lehrkräfte auf ihre Aufgabe an den Hochschulen vorbereitet? Und was muss passieren, um Wirtschaft dauerhaft in den Schulen zu verankern?

Diese und weitere Fragen sollen an diesem Tag mit Ihnen und weiteren Experten aus Wirtschaft, Schule und Politik diskutiert werden.

Die Einladung und weitere Informationen können Sie sich hier als PDF herunterladen.

07.04.2008

Rückblick auf VÖBAS Jahrestagung

Der Verband Ökonomische Bildung an allgemein bildenden Schulen Niedersachsen (VÖBAS) traf sich am 04. April 2008 zu seiner Jahrestagung zum Thema "Unternehmen in der globalen Wirtschaft". Dr. Karl-Josef-Burkard, 1. Vorsitzender und Lehrer am Alten Gymnasium in Oldenburg, konnte rund einhundert Lehrkräfte aus ganz Niedersachsen an der Universität Oldenburg begrüßen. In Vorträgen, Workshops und Gesprächsrunden behandelten die Lehrkräfte von Gymnasien, Haupt- und Realschulen ganz unterschiedliche Themen rund um die Globalisierung.

Dekan Prof. Dr. Hans-Michael Trautwein gab einen Überblick über neuere Entwicklungen der Handelstheorie. In Workshops informierten sich die Lehrkräfte zu Themen wie Hedgefonds am Beispiel CeWe Color, die Rolle mittelständischer Unternehmen in der globalisierten Wirtschaft am Beispiel der VIEROL AG oder die Globalisierung in der Hafenwirtschaft am Beispiel der BLG Logistics Group Bremen. Prof. Dr. Hans Kaminski referierte im weiteren Verlauf über Qualitätssicherung im Bereich der ökonomischen Bildung; dabei komme der Lehrerbildung eine Schlüsselstellung zu. In zahlreichen Gesprächsrunden setzten sich die Teilnehmer mit schulischen Fragen wie den Betriebs- und Praxistagen, dem Betriebspraktikum oder Wirtschaft im Englischunterricht auseinander.

In der sich anschließenden Mitgliederversammlung verabschiedete der Verband mehrere Resolutionen. So soll Wirtschaftslehre als Schwerpunktfach eingeführt werden. Lehrkräfte mit Wirtschaftslehreausbildung sollen auch Prüfungskurse im Fach Politik-Wirtschaft unterrichten dürfen.