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2008

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16.09.2008

"Schüler machen Wirtschaft!" - Einladung zum WiGy Forum 2008

Am 7. November 2008 wird von 16.30 bis 18.30 Uhr in Oldenburg das WiGy Forum 2008 stattfinden. 15 Jahre WiGy – „Wirtschaft zum Anfassen!“ geben uns Grund zum Feiern und sind zugleich schöner Anlass, um über gelungene Beispiele der Zusammenarbeit von Schule, Wirtschaft und Wissenschaft und neue Ideen zu berichten.

Dr. Werner Brinker  Schülerinnen des Lothar-Meyer-Gymnasiums

Impressionen zum WiGy Forum

Sie erwartet u. a. die öffentliche "Premiere" eines Pilotprojektes in Zusammenarbeit mit dem Handelsblatt sowie eine spannende Preisverleihung im Rahmen des Schülerfirmenwettbewerbs Weser-Ems. Im Anschluss an die Veranstaltung laden wir zu einem kleinen Empfang ein. Das ausführliche Programm können Sie dem PDF-Anhang entnehmen.

Wir freuen uns, Sie an diesem Tag in Oldenburg begrüßen zu dürfen. Als WiGy-Mitglied erhalten Sie in diesen Tagen eine persönliche Einladung. Weitere Interessierte richten ihren Teilnahmewunsch bitte per mail an info@wigy.de oder per Telefon (0441/361303-30) an die Geschäftsstelle des WiGy e. V. (Die Teilnahme ist kostenlos.)

Veranstaltungsdatum: Freitag, 07.11.2008, 16.30 Uhr bis 18.30 Uhr Veranstaltungsort: Oldenburgische Landesbank AG (OLB), Gottorpstraße 23-27, 26122 Oldenburg.

16.09.2008

„Jungunternehmer“ der KGS Rastede stellen sich vor

Auf einem Informationsabend zur Schülerfirmenarbeit haben die „Jungunternehmer“ der Kooperativen Gesamtschule (KGS) Rastede ihre Arbeiten vorgestellt. Betriebliche Abläufe erproben die Schülerinnen und Schüler z. B. im Dienstleistungsbereich, wenn es um Fahrradreparaturen oder einen Catering Service geht. Bei der Erarbeitung der Konzepte und der praktischen Umsetzung werden die Jugendlichen vom IÖTB, Abteilung Ökonomische Bildung, an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg unterstützt. Grundlage für die Zusammenarbeit zwischen IÖTB und KGS ist ein Kooperationsvertrag vom Mai dieses Jahres.

08.09.2008

WiGy Wirtschaftsforum 2008

Am Freitag, den 05. September hat in Oldenburg das WiGy Wirtschaftsforum 2008 stattgefunden.

Vorstandsvorsitzender Dr. Werner Brinker begrüßte Unternehmen, Verbände, Kammern und weitere Institutionen aus der Region im Institut für Ökonomische Bildung (IÖB), um über die Verbesserung der Ausbildungsreife von Schulabgängern zu diskutieren.

„Derzeit schaffen nur etwa 60 Prozent der Absolventen der allgemeinbildenden Schulen den direkten Übergang in eine Berufsausbildung und 10 Prozent brechen ihre Ausbildung ab“, war die Aussage von Prof. Dr. Rudolf Schröder, Inhaber der Stiftungsprofessur in der Abteilung für Ökonomische Bildung am IÖTB der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. "Eine wesentliche Ursache sei darin zu sehen, dass viele Einzelaktionen durchgeführt werden, denen aber die Struktur fehle." Prof. Kaminski, wissenschaftlicher Leiter am Institut für Ökonomische Bildung (IÖB) Oldenburg, ergänzte: „Betriebserkundung, Schülerfirma, Praktikum, Elternarbeit, Lehrerqualifikation – diese Teile müssen zu einem konzeptionellen Gesamtbild zusammengefügt werden, um der Zielgruppe zu helfen."

In einem Eckpunktepapier, das von der Abteilung Ökonomische Bildung am IÖTB der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, dem An-Institut für Ökonomische Bildung (IÖB) und der Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer verfasst wurde, stellten die Herausgeber vor, wie sie sich den Aufbau und die institutionelle Absicherung von „belastbaren Bildungsnetzwerken“ vorstellen. Grundvoraussetzung, so Thomas Hildebrandt von der Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer, sei die curriculare Verankerung der Berufsorientierung im Unterrichtsfach Wirtschaft.

Im Anschluss an die Diskussion unter lebhafter Beteiligung der Wirtschaftsexperten erhielten die Vertreter der Mitgliedsunternehmen des WiGy e.V. Urkunden als Symbol der Anerkennung für ihren Einsatz für die Ökonomische Bildung. Dr. Brinker, Vorstandsvorsitzender des WiGy e. V. betonte: „In ihrer Aufgabe als WiGy-Mitglied sind Sie nicht nur Wirtschaftsunternehmer, sondern auch Pfadfinder, die sich dafür einsetzen, durch gezielte Investitionen Wege zu einer tragfähigen ökonomischen Bildung in Deutschland zu finden.“

Das Eckpunktepapier zur Berufsorientierung kann auf den Internetseiten des IÖB (www.ioeb.de) in der Rubrik „Aktuelles“ herunter geladen werden.

05.09.2008

Eckpunktepapier zur Berufsorientierung

Ein Eckpunktepapier „Berufsorientierung in der Schule“ haben jetzt die Abteilung Ökonomische Bildung am IÖTB der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, das An-Institut für Ökonomische Bildung (IÖB) sowie die Oldenburgische Industrie- und Handelskammer herausgebracht. Hintergrund ist, dass sich der Übergang von der Schule in den Beruf für zahlreiche Schulabsolventen schwierig gestaltet. In dem Papier werden Maßnahmen einer nachhaltigen Förderung der Berufsorientierung an allgemeinbildenden Schulen in Niedersachsen vorgestellt. Hierdurch können nicht nur positive arbeitsmarktpolitische Effekte angestoßen werden, sondern den Schülern auch frustierende und ineffiziente Verweilzeiten zwischen Schule und Beruf erspart werden. Kernstück des Papiers sind zehn Thesen zur Förderung der Berufsorientierung und konkret formulierte Forderungen an die Bildungspolitik. Das Eckpunktepapier kann als PDF-File heruntergeladen werden.