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2007

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09.02.2007

Verband für ökonomische Bildung an allgemein bildenden Schulen Niedersachsens (VÖBAS e.V.) nimmt Arbeit auf!

05.02.2007

Oldenburger Feder für journalistische Arbeiten zum Thema "Wirtschaft und Bildung"

Zum vierten Mal hat der Energiedienstleister EWE die „Oldenburger Feder“ vergeben. Der Journalistenpreis ist mit insgesamt 19.000 Euro dotiert, wobei dieses Mal journalistische Beiträge belohnt wurden, die der Frage nachgingen „Wie funktioniert Wirtschaft – brauchen wir Ökonomie als Lehrfach in der Schule?“

Monica von Wysocki vom Handelsblatt hat hierbei den 1. Platz in der Kategorie "Print/Online" für eine Artikelserie über das Thema „Wirtschaft und Bildung“ gewonnen.

Eine unabhängige Jury der Berliner Journalistenschule Klara (vormals Henri Nannen Schule Berlin) ehrt die Autorin des Handelsblatts damit für ihre fundierten Geschichten über das Zusammenspiel von Wirtschaft, Schulen und Universitäten. In einem Serienartikel beschreibt von Wysocki die mühsamen Versuche, das Fach Wirtschaft in den deutschen Schulen zu verankern. In einer Umfrage unter den 16 Bundesländern weist  die Autorin unter andrem nach, wie nachlässig die Kultusminister trotz aller Forderungen aus der Wirtschaft das Thema behandeln. Von Wysocki erhielt 5.000 Euro. 

Der 2. Preis ging an ein vierköpfiges Redaktionsteam von Börse Online: Brigitte Wallstabe-Watermann, Renate Daum, Hannah Wilhelm-Fischer und Sibylle Wartlick. In einem Online-Special mit dem Titel „Geld-Akademie“ und einer Einsteigerserie in der gedruckten Ausgabe haben die Autorinnen eine Art Volkshochschule für Wirtschaftsinteressierte zusammengestellt.

Den 3. Preis nahm Robin M. Keppel aus Oldenburg entgegen. Auf der Internet-Plattform CSR-news.net stellte er ein Unterrichtsprojekt vor von Oldenburger Studenten zum Thema „Wirtschaftsethik in der Schule“. In diesem Projekt sollen Schüler lernen, über die Konsequenzen ihres Handelns nachzudenken.

Den Sonderpreis Hörfunk erhielt Stefan K. Schmid vom Bayerischen Rundfunk für sein Feature „Vom Schüler zum Schuldner – Geld ausgeben will gelernt sein“. Schmid untersuchte darin die Bedeutung des Wirtschaftsunterrichts an Schulen. Ein Sonderpreis Fernsehen wurde in diesem Jahr nicht vergeben.

29.01.2007

Zwei Disziplinen unter einem Dach. Zur Konzeption eines Kerncurriculums Politik-Wirtschaft

"Beim gegenwärtigen Stand des bildungspolitischen und fachdidaktischen Diskurses ist eine Integration der ökonomischen Bildung in das Allgemeinbildungskonzept des Gymnasiums weder im Rahmen eines eigenständigen Faches Wirtschaft noch  unter dem Dach des bestehenden Faches Politik realisierbar. Niedersachsen hat sich daher für ein Verbundfach Politik-Wirtschaft entschieden, das die spezifischen Problemstellungen und Erkenntnisweisen von Politik und Ökonomie disziplinär verortet und dadurch sowohl die Notwendigkeit als auch die Voraussetzungen schafft, die vielfältigen Interdependenzen von Politik und Wirtschaft interdisziplinär zu bearbeiten."

Zu den Verfassern:

Burkard, Karl-Josef, Dr. rer. pol., Studiendirektor am Alten Gymnasium Oldenburg mit den Fächern Wirtschaftslehre, Politik und Geschichte, Fachleiter für besondere Aufgaben am Studienseminar Oldenburg, langjähriger Mitherausgeber der Zeitschrift „Unterricht Wirtschaft“, Mitglied der niedersächsischen Kerncurriculum- Kommission Politik-Wirtschaft.

Hartz, Inga, Diplomsozialwirtin, Studiendirektorin am Gymnasium Oedeme mit den Fächern Politik-Wirtschaft, Wirtschaftslehre und evangelische Religion, Fachberaterin Politik-Wirtschaft, Mitglied der niedersächsischen Kerncurriculum-Kommission Politik-Wirtschaft.

ISBN-10: 3-8340-0205-4
ISBN-13: 978-3-8340-0205-1

25.01.2007

Kolumne in der Financial Times Deutschland

Am 17.01.2007 startete die Financial Times Deutschland (FTD) eine wöchentliche Doppelseite zu den Themen Bildung und Bildungswirtschaft. Diese wird fortan jeden Mittwoch erscheinen. In der Auftaktausgabe ist eine Kolumne zum Thema "Bildung und Ökonomie" von Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Kaminski, wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Ökonomische Bildung (IÖB) Oldenburg erschienen.

Lesen Sie die Kolumne hier: