Aktuelle Meldungen

Druckversion der Seite

2020

Meldungen eingrenzen:

28.05.2020

Das IÖB und der wigy e. V. aktiv im Home-Office

Die derzeitige Situation zwingt uns alle, neue Wege zu gehen, uns neu zu erfinden und unser Leben und unsere Arbeit neu zu organisieren. Ob im Home-Office, bei der Kinderbetreuung oder weiterhin bei der Arbeit vor Ort. Wir denken positiv und schauen optimistisch in die Zukunft.

Das IÖB und der wigy e. V. senden viele Grüße aus dem Home-Office!

22.04.2020

Ausschreibungsstart Wirtschafts.Forscher!-Programm 2020/21

Erneut können sich Schulen aus ganz Deutschland für die Teilnahme am „Wirtschafts.Forscher!“-Programm bewerben. Bewerbungsschluss ist der 05. Juni 2020.

Das gemeinsame Programm der PwC-Stiftung, EDUCATION Y, des Instituts für Ökonomische Bildung (IÖB) und der Karl Schlecht Stiftung bietet Lehrkräften mit ihren Schüler*innen die Möglichkeit zu Themen im Spannungsfeld Wirtschaft – Ethik – Digitalisierung zu forschen. Dabei greift „Wirtschafts.Forscher!“ wirtschaftsrelevante Themen aus dem Alltag auf.

Über ein Schuljahr finden Präsenzveranstaltungen für Lehrkräfte, Schulworkshops sowie eine Abschlussveranstaltung, der „Economic Youth Summit“ statt. Die einzelnen Bestandteile sind miteinander verschränkt und ergänzen einander. Die Lerninhalte werden dabei in einem modern designten virtuellen Lernraum, dem „Wi.Fo!-Lab“ bereitgestellt. Gerne können Sie sich bereits jetzt einen Eindruck davon machen, indem Sie unseren Demozugang nutzen: www.wifolab.de/register

© PwC-Stiftung

Alle Schulen und Lehrkräfte sind eingeladen, sich bis zum 05. Juni 2020 zu bewerben. Weitere Informationen zum Programm „Wirtschafts.Forscher!“, zum Bewerbungs- und Auswahlverfahren sowie die Bewerbungsunterlagen erhalten Sie unter folgendem Link: https://www.wirtschafts-forscher.de/jetzt-bewerben/ 

20.04.2020

Digitaler Unterricht mit dem Wi.Fo!-Lab

Sie möchten als Lehrkraft gemeinsam mit ihren Schüler*innen der Sekundarstufe I online ethischen Fragestellungen in der Wirtschaft auf den Grund gehen? Der im Rahmen des Wirtschafts.Forscher!-Programms konzipierte virtuelle Lernraum, das „Wi.Fo!-Lab“ steht seit heute zu großen Teilen allen interessierten Schulen frei zur Verfügung.

Bildnachweis: © freiwerk B

Mit einer Vielzahl von Medientypen und Online-Anwendungen forschen die Schüler*innen selbständig, unabhängig von Ort, Zeit und Richtung. Dabei setzen sie sich systematisch mit exemplarischen Problemstellungen im Spannungsfeld zwischen Wirtschaft, Ethik und Digitalisierung auseinander. Die bereitgestellten Module „Wie wir morgen einkaufen – Super! Märkte 4.0?!“ und „Wie realistisch ist die Robocalypse? – Digitaler Strukturwandel in der Arbeitswelt“ orientieren sich an den curricularen Vorgaben und nutzen die Methodik des Forschenden Lernens.

Melden Sie sich gerne als „Interessent/in“ kostenlos über www.wifolab.de an und profitieren Sie von fachlichen Hintergründen, didaktischen Hinweisen und Aufgabenstellungen zu den Materialien.

Die Wirtschafts.Forscher!-Programmpartner, bestehend aus PwC-Stiftung, Education Y, IÖB und Karl Schlecht Stiftung wünschen viel Freude mit dem Wi.Fo!-Lab und spannende neue Einblicke.

Zum neuen Schuljahr können sich Schulen aus dem gesamten Bundesgebiet auch wieder für das Wirtschafts.Forscher!-Programm mit seinen ineinandergreifenden Programmbestandteilen wie Lehrkräfte-Präsenzveranstaltungen, Schulworkshops, dem Wi.Fo!-Lab und der Abschlussveranstaltung - dem Economic Youth Summit - unter www.wirtschafts-forscher.de bewerben. Wir freuen uns auf Sie!

31.03.2020

VÖBAS nimmt Stellung zu Kernlehrplänen in NRW

Am 26.11.2018 hatte die Schulministerin angekündigt, das Fach Wirtschaft an allen weiterführenden allgemeinbildenden Schulen des Landes NRW als Pflichtfach einzuführen - zwei Jahre später steht die Frage im Raum, wie viel vom Fach Wirtschaft bleibt.

In einer umfangreichen Stellungnahme nimmt der Verband Ökonomische Bildung an allgemeinbildenden Schulen (VÖBAS) zu den einzelnen Kernlehrplanentwürfen kritisch Stellung und macht auch konkrete Verbesserungsvorschläge für deren Überarbeitung.

Die Meldung des VÖBAS lesen Sie hier.

Zur vollständigen Stellungnahme gelangen Sie hier.